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Hooksiel-life: Vom Leben an der Küste

Arbeitsgruppe stellt die Infrastruktur in Hooksiel auf den Prüfstand

Hooksiel (18. 4. 2026) – Hooksiel ist ein schöner Ort. Aber er hat auch eine ganze Reihe von Macken. Kleinere und größere. Die Arbeitsgruppe „Infrastruktur“ des Seebadevereins Hooksiel will dazu beitragen, dass die Probleme erkannt und Lösungen angegangen werden. „Damit der Ort, in dem wir leben, am Ende noch schöner wird“, sagt Frank Müller.

Stolz sind die Mitglieder der Infrastruktur-Arbeitsgruppe des Hooksieler Seebadevereins darauf, dass die Gemeinde Wangerland auf ihre Anregung hin den viel genutzten Gehweg vom Hallenbad in Richtung Deich saniert hat. Auf dem Bild (von links) Frank Müller, Christine Ulbrich, Nicole Kutscher, Stefan Mampilly, Volker Meyer und Barbara Köster. Foto: hol

Müller ist Lotse der im vergangenen Jahr gegründeten Gruppe, die sich in seinem Haus in der Hinrike-Lichtenfeld-Straße trifft. Zur Sitzung sind an diesem Abend Nicole Kutscher, Stefan Mampilly und Volker Meyer erschienen, allesamt wie Müller Neubürger, die im Neubaugebiet zwischen Hohe Weg und Bäderstraße ein neues Zuhause gefunden haben.

Mit Zwischenbilanz zufrieden

Zur Runde gehören zudem Barbara Köster, die seit 2019 in Hooksiel lebt, sowie Kira Zucher und Christine Ulbrich, die in Hooksiel bzw. in Hohenkirchen aufgewachsen sind. Barbara Köster sucht nach einem günstigen Raum, der von der Musikschule Friesland genutzt werden könnte. Kira Sucher möchte die Bedingungen für die Wassersportler in Hooksiel verbessern und Christina Ulbrich hält ein größeres Betreuungsangebot der Jugendpflege im Ort für dringend geboten – und einen neuen Basketballkorb auf dem Skaterplatz. 

Im Zentrum der über dreistündigen Beratung steht eine Zwischenbilanz. Müller berichtet über einen Rundgang durch Hooksiel, zu dem der Seebadeverein kürzlich Bürgermeister Mario Szlezak und weitere Vertreter der Gemeinde eingeladen hatte. Dabei habe man sich etliche Ecken im Ort angesehen, an denen Handlungsbedarf besteht.

Tor zum Wangerland

„Insgesamt haben wir im Moment 17 Projekte auf dem Schirm“, so Müller. Einige Themen wie die Sanierung der Geländer am Sieltor oder die Erneuerung des marode Gehwegs vor dem Hallenbad zum Deich hätten sich dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde inzwischen bereits erledigt. Auf dem Rundgang seien verdreckte oder falsch positionierte Schilder, marode Fuß- und Radwege sowie einige unschöne Ecken thematisiert worden. Ein „Tor zum Wangerland“ am südlichen Ortseingang, würde sich Müller wünschen, vielleicht in Form eines an Land gesetzten Fischkutters. Und ein oder zwei Strandkörbe wären seiner Ansicht nach eine echte Bereicherung für die Fußgängerzone Lange Straße.

Aber der Seebadeverein will auch bei den großen Themen mitmischen, die für Hooksiel auf der Agenda stehen. Für die Aufwertung des Alten Hafens – von der Verbesserung der Wasserqualität über das Thema Barrierefreiheit bis hin zur Sanierung der Kaimauer und der Bebauung des ehemaligen Feuerwehrareals – hat der Verein eine weitere Arbeitsgruppe gebildet. Und auch für die Lösung des Dauerproblems „Parken“ will man eigene Ideen einbringen.

Kurzzeit-Parktaste fürs Fischbrötchen

Ziel müsse ein einheitliches Parksystem von Gemeinde und Wangerland Touristik GmbH (WTG) sein, so Müller. Damit könnten Gäste, die am Strand parken, ihr Parkticket auch für den Besuch in einem der Orte nutzen. Wünschenswert wären aus Sicht der selbst ernannten Infrastruktur-Experten auch eine Kurzzeit-Parktaste („Für das schnelle Fischbrötchen am Hafen“) und eine Regelung für freies Parken für Einheimische („Kann doch nicht sein, dass wir für einen Spaziergang an unserem eigenen Strand zahlen müssen …“). Es sei erfreulich, dass Gemeinde und WTG bereits eine Arbeitsgruppe gebildet hätten, um die Parkregeln an den Stränden und in der Gemeinde zu vereinheitlichen. Vielleicht könne man dort auch die Wünsche der Bürger einbringen?

Alter Hafen, Parkregelung, Ortsverschönerungen – alles Themen, die die Gemeinde Wangerland und deren politischen Gremien schon seit Jahren umtreiben. Woher nehmen gerade die Neubürger im Seebadeverein den Optimismus, hier schnell zu guten Lösungen zu kommen? 

„Wir haben den Eindruck, dass viele Alt-Wangerländer die große wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus gar nicht so richtig einschätzen“, sagt Müller. Neubürger seien aber oft gerade wegen der Attraktivität der Orte zum Beispiel nach Hooksiel gezogen. Sie würden Verbesserungspotenziale erkennen, wo Einheimische vielleicht schon etwas „betriebsblind“ seien, wie es Bürgermeister Szlezak kürzlich einmal formuliert hat. Müller: „Am Ende wollen wir alle doch nur, dass Hooksiel noch schöner wird.“ 

Luftmine auf Sandbank in der Jade gesprengt

Hooksiel (18. 4. 2026) – Offensichtlich erfolgreich war die Sprengung einer Luftmine auf der Störtebekerbank. Gegen 8 Uhr ertönte ein mächtiger Knall über die Jade, der auch in Hooksiel gut hörbar war.

Screenshot: Labusch

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) wollte die Mine zunächst bergen, dann zu dem Sprengsatz südlich der Insel Mellum bringen, um sie dort unschädlich zu machen. Das gefährliche Kriegsutensil war bei der Sondierung einer Kabeltrasse durch die Jade entdeckt worden.

Eine offizielle Bewertung der Aktion lag am heutigen Vormittag noch nicht vor.

Guter Start für Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt

Hooksiel (18. 4. 2026) – Einen guten Start hatten Hilke und Bernd Kuhlmann (rechts) in Hooksiel. Die Händler aus Bockhorn-Steindamm waren an diesem Freitag erstmals mit einem Stand auf dem Wochenmarkt in Hooksiel präsent. Ihr Sortiment: Kartoffeln, Obst und Gemüse aus eigenem Anbau sowie frische Eier von einem befreundeten Betrieb. 

„Es waren eine ganze Reihe von Kunden da. Wir sind sehr zufrieden“, sagte Bernd Kuhlmann am späten Nachmittag gegenüber „Hooksiel-Life“. Der Wochenmarkt findet jeweils freitags von 14 bis 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem ZOB an der Ecke Friesenstraße/Nee Straat statt.

Fregatte F124 wird modernisiert: Großauftrag für Turbotechnik

Wilhelmshaven (17. 4. 2026) – Das Wilhelmshavener Unternehmen Turbotechnik profitiert von der geplanten Modernisiert der Marine. Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller mitteilt, haben der Verteidigungs- und der Haushaltsausschuss des Bundestages grünes Licht für einen Auftrag „in Höhe vieler Millionen Euro“ gegeben.

Die Fregatten der Klasse F 124 gehören zu den modernsten Kampfschiffen der Marine. Das Bild zeig die „Sachsen“. Foto: Bundeswehr/Falk Plankenhorn

Konkret geht es um Anpassungen der Fregatten der Klasse F124, mit denen die Integration des neuen Bordhubschraubers NH 90 Sea Tiger ermöglicht werden soll. „Durch Projekte wie dieses sichern wir langfristig Arbeitsplätze in der maritimen Wirtschaft, bauen Know-How auf und aus und können den Fachkräften hochwertige Industriearbeitsplätze bei uns an der Küste bieten“, so Möller.

Die auf die Luftverteidigung spezialisierten Fregatten der Klasse F124 sollen in den nächsten Jahren modernisiert werden. Ziel dabei sei es, so die Abgeordnete, die Werftliegezeit zu minimieren und Modernisierungs-Maßnahmen im Rahmen von regulären Instandsetzungsmaßnahmen durchzuführen. 

Der Auftrag für Unternehmen Turbotechnik beziehe sich auf das Flugdeck am Heck der Fregatte. Hier sei für die Integration der neuen Bordhubschrauber NH 90 Sea Tiger ein umfassender Umbau erforderlich. „Das Unternehmen leistet damit einen entscheidenden Beitrag zu Deutschlands Anteil an den Nato-Fähigkeitszielen“, so Möller.

Förderverein gewinnt Kinderbus für die „Küstenkinder“

Hooksiel (17. 4. 2026) – Die „Küstenkinder“ dürfen sich auf eine neue Attraktion freuen. Der Förderverein der Hooksieler Kindertagesstätte hat ein originelles Vehikel in Empfang genommen, mit dem die Mädchen und Jungen der Einrichtung künftig sicherlich viel Spaß haben werden.

Haben für die Hooksieler Kindertagesstätte einen Kinderbus von Volksbank Jade-Weser in Empfang genommen: (von links) Stefanie Seiler, Sandra Müller und Claudia Bruns mit den Testfahrern Liv und Tammo.  Foto: privat


„Wir als Förderverein des Kindergartens haben Ende 2026 an einer Verlosung der Volksbank Jade-Weser teilgenommen – und tatsächlich gewonnen“, schildert Stefanie Seiler. Den Gewinn hat die Vorsitzende des Fördervereins jetzt zusammen mit Schriftführerin ihrer Sandra Müller und Kita-Leiterin Claudia Bruns aus Jever abgeholt. Bank-Vorstand Waldemar Kelm überreichte den Hooksielerinnen einen „Kinderbus“ im Wert von über 3500 Euro.

Das Gefährt, das Platz für bis zu sechs Kindern bietet, soll erst einmal einen Ehrenplatz in der Kita erhalten, damit ihn alle Kinder in Augenschein nehmen können. Danach wird er sicherlich bei dem einen oder anderen Ausflug gute Dienste leisten.

Luftmine in Kabeltrasse gefunden: Sprengung am Samstag

Hooksiel/Wilhelmshaven (17. 4. 2026) – In der Jade liegt noch jede Menge Kriegsmunition. Dabei handelt es sich nicht nur um Fliegerbomben, die bei Angriffen der Alliierten auf den Marinestützpunkt Wilhelmshaven ihr Ziel verfehlt haben. Nach dem Krieg wurden zudem große Bestände an deutschen Waffen und Munition im Jade-Fahrwasser verklappt.

Altlasten in der Jade

Auch wenn die Bomben, Minen und Granaten in die Jahre gekommen sind. Gefährlich sind sie auch heute noch. „Bei jedem Bauvorhaben in der Jade muss das betroffene Gebiet zwingend auf Altlasten untersucht werden“, erläutert Stephan Hellwig von der Wasserstraßen- und Schifffahrsamt (WSA) Weser-Jade-Nordsee. Fündig wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) jetzt bei der Sondierung der geplanten Kabeltrasse für das „NeuConnect“-Projekt, mit dem eine Stromverbindung zwischen Großbritannien und Deutschland hergestellt werden soll. 

Bei den aktuellen Sondierungen wurde unter anderem eine Luftmine (Typ LMA) aus deutschen Beständen mit einer Sprengladung von mehr als 250 Kilogramm entdeckt. Da die Bergung und ein Transport an Land als zu gefährlich eingeschätzt wird, soll die Mine von Tauchern geborgen und danach mit anderer Munition auf der Störtebekerbank südlich der Vogelschutzinsel Mellum vor Horumersiel gesprengt werden.

Fahrwasser wird gesperrt

Geplant ist die Explosion zwischen 6.30 bis 9.40 Uhr. Der genaue Zeitpunkt der per Funk ausgelösten Sprengung auf der Sandbank steht noch nicht fest. Er wird für den Schiffsverkehr über „Jade Traffik“ auf den UKW-Kanälen 20 und 63 übermittelt. Anderthalb Stunden davor und danach wird das Fahrwasser aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt. Das Auslaufen von Schiffen aus dem Hafen Wangersiel in Horumersiel ist dann untersagt. Auf der Jade werden das WSV-Schiff „Mellum“ und Einheiten der Wasserschutzpolizei die Sprengung absichern.

Die vorbereitenden Arbeiten werden um 5.30 Uhr beginnen. Zunächst sind Taucher gefordert, die an der Mine Hebesäcke und Schläuche befestigen, mit deren Hilfe die Mine später zur Sandbank transportiert werden soll. An der Mine werden zudem noch zusätzliche Sprengladungen angebracht. Diese Arbeiten sind für die strörungsarme Stauwasserphase geplant. Im Anschluss wird die explosive Fracht dann per Schiff zur Störtebekerbank gezogen werden, wo sie dann bei Ebbe zerstört werden soll. 

Jugendparlament sucht nach einem neuen Logo

Friesland/Wangerland (17. 4. 2026) – Das Jugendparlament (JuPa) des Landkreises Friesland startet einen Design-Wettbewerb für ein neues Logo. Junge Menschen zwischen 11 und 21 Jahren können bis zum 26. April Entwürfe eingereicht werden. Danach entscheidet eine Jury, wer gewinnt. 

Die besten drei Entwürfe werden mit Geldpreisen ausgezeichnet – mit 200, 100 beziehungsweise mit 50 Euro. Das Gewinner-Logo soll das JuPa künftig auf allen Kanälen repräsentieren und auf Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Social Media zu sehen sein. Eingereicht werden können sowohl digital als auch analog gestaltete Entwürfe. Wichtig ist, dass die Entwürfe einen Bezug zum Jugendparlament Friesland haben.

Alle Infos rund um Teilnahmebedingungen, Teilnahmebogen, technische Vorgaben usw. gibt es unter www.friesland.de/jugendparlament. Einsendungen sind mit dem Stichwort: „Design Wettbewerb“ per Mail oder postalisch möglich: Per E-Mail an jugendparlament@friesland.de und postalisch an die Geschäftsstelle des Jugendparlaments Friesland, Lindenallee 1, 26441 Jever. 

Wangerland Touristik Thalassa
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Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft im MTV Hooksiel

Hooksiel (16. 4. 2026) – Eine besondere Ehrung stand im Mittelpunkt einer harmonischen Jahreshauptversammlung, zu der Vorsitzende Anne Frerichs im Gästehaus zahlreiche Mitglieder des MTV Hooksiel begrüßen konnte. Margrit Otto gehört seit 40 Jahren dem Männer-Turnverein an, der überwiegend Mädchen zu seinen Mitgliedern zählt. Geehrt wurde zudem Kristina Matzke für 25-jährige Mitgliedschaft.

Seit 40 Jahren ist Margrit Otto (Mitte) Mitglied im MTV Hooksiel. Sie wurde jetzt auf der Jahreshauptversammlung von der Vorsitzenden Anne Frerichs (rechts) und deren Stellvertreterin Bettina Schriever geehrt. Foto: MTV

Die Vorsitzende und die Übungsleiterinnen ließen in ihren Berichten das Vereinsjahr Revue passieren. Der MTV hat 317 Mitglieder, davon 235 Mädchen und Frauen. Zum sportlichen Angebot – zumeist in der Turnhalle der Grundschule – gehören Kinderturnen, Eltern-Kind-Turnen, Aerobik, Damen- und Gesundheitsgymnastik, Zumba und Fitnesstraining. Zudem treffen sich MTV-Mitglieder seit über 25 Jahren regelmäßig montags und donnerstags zum Walking im Freizeitgelände. 

Über regen Zulauf freuen sich aktuell die Übungsleiterinnen in den Kinder-, Eltern-Kind-, Fitness- und Gymnastikgruppen. Abgerundet wird das sportliche Programm des Vereins durch gesellige Veranstaltungen. Dazu gehören Spielenachmittage und eine Boßeltour. Tradition hat auch der jährliche Ausflug zu jeweils einem Weihnachtsmarkt in einer anderen Stadt. 

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NPorts-Chef übernimmt Vermarktung des JadeWeserPorts

Wilhelmshaven (16. 4. 2026) – Zum 1. Mai übernimmt Holger Banik die Geschäftsführung der landeseigenen Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG (JWP-M). Er tritt damit die Nachfolge von Marc-Oliver Hauswald an, der die Geschicke der Gesellschaft seit August 2023 geleitet hat. 

Banik (Foto: NPorts) ist gebürtiger Bremer. Bereits seit Anfang 2014 ist er Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG sowie der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG (NPorts). Der 58-Jährige absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Industriekaufmann und studierte im Anschluss an die Bundeswehrzeit Betriebswirtschaft in Marburg und Gießen.

Zwischen 1996 und 2007 sammelte er Führungserfahrungen im Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn AG. Danach wechselte Banik zur Hafenmanagement-Gesellschaft bremenports GmbH & Co. KG, wo er 2011 die kaufmännische Geschäftsführung übernahm. Am Jade-Weser-Port ist Banik künftig verantwortlich für die Vermarktung des Hafens, das Ansiedlungsmanagement und die Entwicklung der Flächen im Güterverkehrszentrum in der Logistikzone des Containerhafens.

Der Niedersächsische Wirtschaftsminister und Vorsitzende des Aufsichtsrats der JWP-M, Grant Hendrik Tonne zeigte sich überzeugt, dass sich der JadeWeserPort weiterhin positiv entwickeln wird. Im Fokus stünden jetzt die Ansiedlungsflächen im Güterverkehrszentrum und weitere im Eigentum der Gesellschaft stehende Flächen auf dem Voslapper Groden sowie Planungen für einen bedarfsgerechten Ausbau des Hafens. „Ich wünsche Holger Banik für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“

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20-Jähriger kam mit Transporter von der Straße ab

Wangerland (16. 4. 2026) – Schwer verletzt wurde am Mittwoch ein Autofahrer, der mit seinem Wagen aus ungeklärter Ursache nahe Oldorf von der Kreisstraße 87 abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist. Der 20-Jährige wurde dabei in seinem VW-Transporter eingeklemmt. 

Schwer verletzt wurde der Fahrer eines VW-Transporters, der in der Nähe von Oldorf gegen einen Baum prallte. Foto: Feuerwehr

Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hohenkirchen befreiten den Mann, der von Ersthelfern medizinisch versorgt wurde, mit Hilfe des Einsatzes von hydraulischen Rettungsgeräten. Der Rettungsdienst brachte den 20-Jährigen im Anschluss in ein Krankenhaus.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Wagen war gegen 7.45 Uhr nach Rechts von der Fahrbahn abgekommen. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Die Verbindungsstraße zwischen Jever und Hohenkirchen wurde für die Dauer der Bergung des Verletzten und des Wagens komplett gesperrt.

Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Erheblich beschädigt wurde zudem ein Leitpfosten und der Baum.