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Hooksiel-life: Vom Leben an der Küste

Abwechslungsreiches Programm über Ostern

Horumersiel (24. 3. 2026) – Zu Ostern füllen sich die Sielorte im Wangerland merklich. Hooksiel und auch Horumersiel bereiten sich darauf mit verschiedenen Veranstaltungsangeboten vor. 

So werden in vielen Orten im Wangerland am Ostersamstag traditionell Osterfeuer entzündet werden. Neben dem gemütlichen Feuerschein werden die Gäste dabei auch heiße und kalte Getränke und andere Leckereien genießen können.

Strauchgut anliefern

Die Veranstalter des Osterfeuers am Strand von Horumersiel weisen darauf hin, dass Bürger sauberes Strauchgut an diesem Freitag, 27. März, von 14 bis 18 Uhr und am Samstag, 28. März, von 10 bis 14 Uhr anliefern können.

Über die Osterfeiertage wird am Alten Hafen von Hooksiel wieder ein Ostermarkt aufgebaut. Zu den Attraktionen im Ort zählt zudem am Ostersamstag die große Ostereier-Suchaktion der Initiative „Weil wir Hooksieler sind“.

Bücherflohmarkt

Für Mittwoch, 1. April, lädt die Bücherei Horumersiel zum Bücherflohmarkt in den Kleinen Kursaal im Gästehaus Horumersiel ein. Von 10 bis 16 Uhr sind Lesebegeisterte eingeladen, nach spannender, unterhaltsamer und typisch friesischer Lektüre zu stöbern. Alle Einnahmen fließen in die Anschaffung neuer Bücher für die Bücherei. Der Eintritt ist frei. Vor Ort ist nur Barzahlung möglich.

Leuchtturm „Roter Sand“ soll in Fedderwardersiel strahlen

Hooksiel/Fedderwardersiel (24. 3. 2026) – Der Leuchtturm Roter Sand soll in Fedderwardersiel (Gemeinde Budjadingen) neu aufgebaut werden. Bekanntlich sucht die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) einen neuen Standort für das Kulturdenkmal in Landnähe, da eine dauerhaft sichere und denkmalgerechte Erhaltung des Leuchtturms in der Außenweser nicht mehr gewährleistet sei, so die DSD. 

Das Kulturdenkmal Leuchtturm „Roter Sand“ soll nach Fedderwardersiel versetzt werden. Hooksiel ist aus dem Rennen. Foto: Eike Doyen

Bedenken gegen Hooksiel und Bremerhaven

Als potenzielle Standorte beworben hatten sich Bremerhaven, Wilhelmshaven, Fedderwardersiel und Hooksiel. Davon hätten sich im bisherigen Prüfverfahren nach denkmalpflegerischen, infrastrukturellen und technischen Kriterien zwei als grundsätzlich genehmigungsfähig erweisen: Fedderwardersiel und Wilhelmshaven. Bremerhaven und Hooksiel seien aus dem Rennen ausgeschieden, da die zuständigen Wasserstraßen- und Naturschutzbehörden zu der Einschätzung gelangt waren, dass eine Genehmigungsfähigkeit nicht gegeben sei; insbesondere wegen einer Verwechselungsgefahr mit aktiven Seezeichen. 

Nächstes Ziel: Baugenehmigung

Die Gemeinde Wangerland, die zunächst Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Bedenken gegen den Standort am Hooksieler Außenhafen angemeldet hatte, hatte nach neuerlicher Prüfung der Rechtslage zuletzt angekündigt, ihre Bemühungen um den „Roten Sand“ einzustellen. Wie die DSD gestern ankündigte, werde man jetzt die baurechtlichen Anträge für den Standort vor Fedderwardersiel vorbereiten.

„Ziel ist eine entsprechende Baugenehmigung: Davon sowie von den folgenden fachlichen Abstimmungen und der noch zu sichernden Finanzierung hängt ab, wann die nächsten Schritte im Versetzungsprozess konkret umgesetzt werden können“, heißt es in einer Mitteilung. Die DSD werde das weitere Vorgehen eng mit dem Bundesministerium für Verkehr, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Landesamt für Denkmalpflege Niedersachsen sowie der Gemeinde Butjadingen abstimmen.

Kommunen in Friesland schalten eine Stunde lang das Licht aus

Friesland/Wangerland (24. 3. 2026) – Am Samstag, 28. März, ist es wieder so weit: Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr schalten Millionen Menschen weltweit das Licht aus und setzen damit ein Zeichen für den Klimaschutz. Auch der Landkreis Friesland sowie die Städte Jever und Varel und die Gemeinden Wangerland und Wangerooge sind dabei und folgen damit einem Aufruf des „World Wide Fund For Nature“ (WWF) Deutschland. 

Friesland beteiligt sich an der WWF-Aktion „Earth Hour“. In der „Stunde des Erde“ wird das Licht ausgeschaltet. Foto: Landkreis

Egal ob als öffentliche Verwaltung, Unternehmen oder Privatperson: Jeder Mensch kann bei der symbolischen Aktion mitmachen und das Licht, wo möglich, für 60 Minuten ausschalten. Der Landkreis stellt in der „Stunde der Erde“ das Licht in und an kreiseigenen Liegenschaften ab, die damit wie so bekannte Bauwerke wie das Brandenburger Tor in Berlin, Big Ben in London oder die Christus-Statue in Rio de Janeiro in die Dunkelheit eintauchen.

Ziel von „Earth Hour“ ist es, deutlich zu machen, dass jeder einzelne Mensch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten kann. Der WWF ruft dazu auf, sich in den 60 Minuten Zeit zu nehmen, um über die Thematik nachzudenken, sich auszutauschen oder zu diskutieren. Unter dem Hashtag #EarthHour kann in den Sozialen Netzwerken Solidarität bekundet werden. Wer möchte, kann sich auf der Seite des WWF anmelden: www.wwf.de/earth-hour

Die „Earth Hour“ findet dieses Jahr zum 20. Mal in weltweit 180 Ländern statt. Der Landkreis Friesland beteiligt sich bereits seit 2018 an der Aktion. 

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SCW hält mit Sieg im Derby Anschluss an Tabellenspitze

Hooksiel (23. 3. 2026) – Herrliches Wetter, ein packendes Fußballspiel, an die 250 Zuschauer am Rand und dann noch der richtige Sieger: Fußballerherz, was willst du mehr? Im Kreisligaderby zwischen SC Wangerland und FSV Jever hat sich am Sonntag auf dem Sportplatz an der Jaderennbahn in Hooksiel die Heimmannschaft mit 2:1 durchgesetzt.

Ausgelassene Freude nach dem Derby-Sieg in Hooksiel gegen Jever: die Kreisligamannschaft des SC Wangerland. Foto: Doyen

Nach der Darstellung von Bobachtern war der Sieg nicht unverdient, aber doch etwas glücklich, zumal kurz vor Schluss ein Tor des Jeveraners Malte Wobbe wegen eines angeblich vorausgegangenen Foulspiels aberkannt wurde. Lasse Patelt hatte den FSV in der 17. Minute in Führung geschossen. Doch der SCW dreht das Spiel noch vor der Halbzeit durch Tore von Lars Friedrichs (per Kopf, 27.) und Jan Rieken (37.). 

SCW-Trainer Thorben Wehmeyer jedenfalls war mit der Leistung seiner Mannschaft und dem Ausgang der Partie zufrieden. Mit 33 Punkten liegen die Wangerländer jetzt zehn Spieltage vor Saisonende auf Platz 5 der Tabelle – fünf Plätze hinter einem Aufstiegsplatz. Nach der Verschmelzung von Eintracht Wangerland, Rot-Weiß Tettens und dem FCN Hooksiel zum SC Wangerland hätte das Team, das schon seit Jahren als Spielgemeinschaft zusammenspielt, tatsächlich die Berechtigung, auch auf Bezirksebene anzutreten. 

Die Fußballer des neun Verein wollen die Sportanlage in Hooksiel weiterhin regelmäßig nutzen, sagte Vorstandssprecher Christian Doyen gegenüber „Hooksiel-life“. Der Platz sei in einem sehr guten Zustande und gerade im Spätherbst und Anfang des Jahres am besten zu bespielen. Während die 3. Mannschaft des SCW ihre Heimspiele vornehmlich in Tettens austrägt und die Senioren-Mannschaften in Horumersiel spielen, würden die 1. und 2. Mannschaft sowie die Jugend-Teams neben dem Sportplatz in Hohenkirchen auch die Anlage in Hooksiel immer wieder nutzen, versichert Doyen. 

Interessierte finden die Ansetzungen der Heimspiele des SCW unter anderem online auf dem Fußball-Portal fussball.de

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Mit einem Sieg gegen Varel die Wintersaison beendet

Hooksiel (23. 3. 2026) – Mit einen ungefährdeten Sieg haben die Herren ü50-Tennispieler des FC Nordsee Hooksiel zum Saisonabschluss ihren Platz im Mittelfeld der Bezirksklasse gefestigt. Das Team um Mannschaftsführer Thomas Otte setzte sich am Sonntag mit 5:1 gegen Schlusslicht TV Varel III durch und belegt mit 4:6 Punkten den vierten Tabellenplatz.

Sicherten sich zum Saisonabschluss in Varel einen Sieg: die ü50-Tennisspieler (von links) Jörg Kase, Thorsten Csikos, Thomas Otte, Helmut Petermann und Mirko Ortmanns. Foto: FCN

Spitzenspieler Otte selbst hatte bei seinem 6:4, 6:0 ebenso wenig Probleme wie Thorsten Csikos (6:1, 6:4) und Mirko Ortmanns (6:3, 6:1) an den Positionen 2 und 3. Lediglich Helmut Petermann an 4 (7:6, 6:2) benötige zumindest im ersten Satz ein wenig Glück, um sich dann letztlich doch klar durchzusetzen.

Erwartungsgemäß gewann im Anschluss das erste Doppel Otte/Csikos (6:2, 6:1) sein Spiel. Ihren Ehrenpunkt erkämpften sich die Vareler im zweiten Doppel, das Mirko Ortmanns an der Seite von Jörg Kase mit 6:3, 0:6, 12:14 im Matchtiebreak abgeben musste.

Mit dem Spiel in Varel ist die Wintersaison für die Hooksieler Tennisspieler abgeschlossen – und damit auch die Tennis-Ära des FCN. Ab dem Sommer werden die Hooksieler – nach der Verschmelzung ihres Vereins mit den Nachbarvereinen Eintracht Wangerland und Rot-Weiß Tettens – unter dem neuen Vereinsnamen SC Wangerland an den Start gehen. 

Nach den Olympia-Winterspielen kann man ja mal ausprobieren, ob Curling auch auf einem Tennisplatz funktioniert. Die Nachwuchsspieler Mateo, Lorenz, Elias und Martha zeigten, dass der Arbeitsdienst auf der Hooksieler Platzanlage auch Spaß machen kann. Foto: hol

Statt mit Tennisschlägern waren am Wochenende auch eine Reihe von Vereinsmitgliedern mit Besen, Hacken, Zangen und Schubkarren unterwegs, um die Hooksieler Tennisanlage auf die Sommersaison vorzubereiten. Zäune wollen neu gespannt, Laub entfernt, Unkraut und Moos beseitigt und der Sand auf den Kunstrasenplätzen ausgetauscht werden. Das Ziel: Bis Ostern sollen die Plätze spielfertig sein.

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Osterhasen verstecken 1000 bunte Eier in ganz Hooksiel

Hooksiel (22. 3. 2026) – Der Frühling ist da. Ostern steht vor der Tür. Hooksiel wartet auf die ersten Küstenurlauber. Und die Jugendinitiative „Weil wir Hooksieler sind“ (WWHS) bereitet sich auf einen Ansturm von Kindern vor.

Julian Dreßel (rechts) und seine Mitstreiter in der Initiative „Weil wir Hooksieler sind“ bereiten sich auf das Osterfest vor. Über 1000 Eier haben sie gefärbt, die im Ort versteckt werden sollen. Foto: hol

„Wir gehen von gut 500 Kindern aus, die sich an unserer Aktion beteiligen werden“, sagt WWHS-Sprecher Julian Dreßel. Die „Aktion“ ist eine groß angelegte Ostereier-Suche im gesamten Ort, auf die sich die jungen Leuten schon seit Wochen vorbereiten. An ihrem Treffpunkt, dem ehemaligen Awo-Heim am Gästehaus, haben sie Hunderte von Holz-Ostereiern gefärbt – in sechs unterschiedlichen Farbtönen. Warum? Die Eier werden am Ostersamstag, 4. April, an sechs Plätzen in Hooksiel versteckt werden.

Leckere Überraschungen

Kinder von Einheimischen oder von Urlaubern, die an jedem der Orte jeweils ein Ei finden, werden dafür mit einer kleinen Überraschung belohnt. Aber selbst zu Ostern fallen Überraschungen nicht vom Himmel. Die Leckereien wollen eingekauft, sortiert und sorgsam in kleine Tüten verpackt werden, damit auch keines der Kinder am Ende leer ausgeht.

Die Aktion beginnt am Ostersamstag um10 Uhr. Bis dahin werden über 1000 Eier rund ums Walter-Spitta-Haus, am Hooksieler Gästehaus, im Garten der Generationen an der Nee Straat, rund ums Restaurant „Die Muschel“ am Hooksmeer, an der Skateranlage neben dem Sportplatz und auf dem Schulhof der Grundschule versteckt sein. 

Spenden von Gewerbetreibenden

Kinder, die sechs Eier in unterschiedlichen Farben finden, können sich im Anschluss bis 16 Uhr im Kiosk Dekena oder am WWHS-Stand auf dem Ostermarkt am Alten Hafen ihre Belohnung abholen. Von Gewerbetreibenden aus dem Ort gespendete Sonderpreise warten auf Kinder, die eines von zehn goldenen Eiern finden, die der Osterhase auch irgendwo ablegen wird.

Damit die Aktion für alle Beteiligen eine runde Sache wird, bitten Julian Dreßel und seine Mitstreiter die Eltern der Kinder darum, darauf zu achten, dass ein paar Regeln eingehalten werden: So sollen die Kindern nicht vor 10 Uhr auf Ostereier-Suche gehen. Wichtiger noch: Jedes Kind sollte wirklich nur sechs Einer sammeln, damit auch andere Kinder erfolgreich sein können. Und: „Es wäre schön, wenn wir am Ende alle unsere 1000 Eier wieder bekommen“, so Dreßel. Schließlich soll der Osterhase auch 2027 noch etwas verstecken können. 

Jugendliche zündeln am Bolzplatz des Kindergartens

Hooksiel (22. 3. 2026) – Jugendliche haben am frühen Samstagabend am und auf dem Bolzplatz am Hooksieler Kindergarten gezündelt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten die Feuerwehr, die die an drei Stellen gelegten Feuer schnell löschen konnte. 

„Glücklicherweise entstand kein Sachschaden“, teilt Ortsbrandmeister Jörg Nöchel mit. Die Feuerwehrleute hätten nach etwa einer Stunde wieder zurück zu ihrem Feuerwehrhaus fahren können – wo sie von den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr erwartet wurden. 

Diese hatten ein Übernachtungs-Wochenende im Feuerwehrhaus gemacht. Dabei legten die Nachwuchskräfte der Wehr die „Jugendflamme“ in den Stufen eins und zwei ab. Die für den Samstagabend geplante Übergabe der Auszeichungen für die von allen Teilnehmern bestandenen Prüfungen wurde durch den Einsatz verzögert. Nöchel: „Wir sind sehr stolz auf unsere Jugendlichen und gratulieren zu den guten Leistungen.“

Überland: Entscheidung zum Aus vom FKK-Camping ist endgültig

Hooksiel (22. 3. 2026) – Die Mitglieder des Naturistenbundes Wilhelmshaven-Friesland (NBWF) sind enttäuscht, einige nach eigenem Bekunden sogar „schockiert“. Die neuen Betreiber des Nordsee Campingplatzes Hooksiel haben ein Gesprächsangebot der Nudisten über das geplante Aus für den FKK-Bereich auf dem Platz strikt abgelehnt. „Nicht einmal zu einem klärenden Gespräch ist die Überland bereit …“.

Gesprächsangebot abgelehnt

Bekanntlich hat die Überland Service GmbH (Berlin) zum Jahresbeginn den Hooksieler Campingplatz mit seinen rund 1500 Stellplätzen von der insolventen Wangerland Touristik GmbH übernommen – und einige Änderung angekündigt. Neben verschiedenen Investitionen in die Sanierung und Modernisierung des Platzes und die Neuordnung der Stellplatz-Bereiche sieht das Konzept ab 2027 das Aus für das FKK-Camping vor. 

FKK-Camping ist in Hooksiel nur noch in der Saison 2026 möglich. Foto: hol

Eine Online-Petition gegen diese Entscheidung haben inzwischen rund 1000 Freunde der Freikörperkultur unterzeichnet. Der NBWF hatte vor diesem Hintergrund die Überland-Geschäftsführung um ein Gespräch gebeten – auch um mögliche Kompromisse wie etwa eine Verkleinerung des bislang über 400 Stellplätze umfassenden FKK-Bereiches auszuloten. Die Antwort der Überland GmbH lässt aber keinen Raum mehr für entsprechende Überlegungen.

In der E-Mail bedankt sich Geschäftsführer Mike Schreurs zwar ausdrücklich für das bisherige Engagement der Nudisten auf dem Campingplatz. In der Sache selbst zeigt er sich aber unnachgiebig. „Nach sorgfältiger und umfassender wirtschaftlicher Prüfung haben wir eine endgültige Entscheidung getroffen, den bisherigen FKK-Bereich zum kommenden Jahr in einen Textil-Bereich umzuwandeln.“ Und weiter: „Die Entscheidung ist verbindlich und lässt leider keinen Spielraum für weitere Verhandlungen oder alternative Konzepte.“

Platzbetreiber beim Seebadeverein

Unabhängig von der von den Betroffenen als sehr schmerzhaft empfundenen FKK-Entscheidung will die Überland GmbH sich und ihr Konzept in Hooksiel vorstellen. Wie der Vorsitzende des Seebadevereins Hooksiel, Wolfgang Ademes, ankündigte, hätten die neuen Campingplatz-Betreiber zugesagt, am „Gäste- und Bürgersnak“ des Vereins im April teilzunehmen. Die (auch für Nudisten) öffentliche Veranstaltung beginnt am Dienstag, 28. April, um 18 Uhr im Gästehaus Hooksiel. 

Auszubildende mit gesellschaftlichem Engagement gesucht

Wilhelmshaven/Friesland (23. 3. 2026) – Der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband Jade e.V. (AWV) zeichnet wieder Auszubildende aus der Jade-Wirtschaftsregion mit dem Hans-Bretschneider-Preis aus. Dafür sucht der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft junge Menschen, die bereits gute Leistungen nachgewiesen haben und sich darüber hinaus gesellschaftlich engagieren. 

Der Preis ehrt neben der abgeschlossenen Ausbildung auch Bildungswege, die von besonderen Herausforderungen und großem Einsatz für die Gesellschaft geprägt sind. Ziel sei es , so der AWV, junge Talente zu unterstützen, die über den Tellerrand hinausschauen und motiviert sind, ihre eigene Fort- und Weiterbildung zu fördern. 

Der Hans-Bretschneider-Preis ist dotiert mit 1250 Euro. Prämiert werden können Auszubildende aus AWV-Mitgliedsunternehmen, die ihre Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf abgeschlossen haben oder in diesem Jahr abschließen werden. Bewerbungen können bis zum 31. Mai eingereicht werden.

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Zeitreise vom alten Ägypten bis in die Jugendzeit der Großeltern

Hooksiel (21. 3. 2026) – Eine spannende Reise durch die Zeit erlebten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hooksiel während ihrer Projektwoche. Vier Tage lang hatten Lehrkräfte und Mitarbeiter ihre Türen geöffnet, um mit klassenübergreifenden Gruppen arbeiten zu können. Die Schüler aller vier Jahrgänge konnten zuvor ihre Lieblingsprojekte benennen.

Spannende Projekttage

Unter dem Moto „Zeitreise“ ging es für die Schüler dann von den Dinosauriern über die Steinzeit hin zur Ming-Dynastie, von den Pyramiden in Ägypten ins römische Reich, durchs Mittelalter bis hin zum Wilden Westen. Die Kinder konnten spannende Einblicke in die Jugendzeit ihrer Großeltern gewonnen oder alles rund ums Thema Fliegen erkunden. Da wurde Schmuck wie in Vorzeiten gebastelt, mit dem Lasso geworfen, auf Chinesisch gezählt oder wie bei den alten Ägyptern gegessen und getrunken. 

Am letzten Schultag vor den Osterferien dann der Höhepunkt der Projekttage: Die jeweiligen Gruppen stellen schulintern alles das vor, was sie in der Woche erlebt und erlernt haben. „Die Projektwoche war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und hat den Kindern nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt“, bilanziert Myriam Giersdorf aus dem Leitungsteam der Schule. Schon jetzt stehe fest: „Auch im nächsten Jahr wird es eine Projektwoche geben.“

Schulleiter verabschiedet

Nicht mehr dabei sein wird dann Peter Nußbaum. Der Schulleiter verabschiedete sich an diesem Freitag von den Schülern und seinem Kollegium. Wie berichtet hatten Peter und Damir Nußbaum, Schulleiter der Grundschule Tettens, zu Ostern gekündigt, weil sie sich im Ausland neuen Herausforderungen stellen möchten.

Die Landesschulbehörde hatte beide Stellen umgehend ausgeschrieben. Nach den Worten von Wangerlands Bürgermeister Mario Szlezak sollen inzwischen auch Bewerbungen vorliegen. „Ich bin zuversichtlich, dass unsere beiden Grundschulen nach den Sommerferien wieder Schulleiter haben werden.“

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