Wangerland (20. 7. 2026) – Unbekannte haben am Wangermeer in Hohenkirchen ein Schlauchboot gestohlen. Nach Mitteilung der Polizei muss sich der Einbruchdiebstahl in der Zeit von Donnerstag, 16. Juli, 18 Uhr, bis Freitag, 17. Juli, 10.30 Uhr, zugetragen haben.
Die Täter öffneten am Tatort mehrere Verschlüsse einer Sichtplane, die als Fenster- und Seitenwand eines Betriebs- und Aufenthaltsgebäudes für Wassersport dient. Durch diese Öffnung hätte sie sich Zutritt zum Innenraum des Gebäudes verschafft und zwei schwarz-blaue Paddel entwendet. Zudem hätten sie ein auf dem Außengelände abgestelltes, weiß-graues Schlauchboot der Marke Suzumar gestohlen.
Die Polizei bittet Zeugen, die im relevanten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Wangermeer beobachtet haben oder Angaben zum Verbleib des auffälligen weiß-grauen Schlauchbootes machen können, sich mit der Polizei in Jever unter der Rufnummer 04461/74490 in Verbindung zu setzen.
Hooksiel (20. 7. 2026) – Unter einem „Rosenkrieg“ versteht man in der Regel einen emotional hoch aufgeladenen Streit zwischen Eheleuten. Zu dem kann es auch auf Tennisplätzen kommen. Zumindest dann, wenn die Partner zusammen ein Doppel spielen und die Frage, wer bei diesem oder jenem Ballwechsel einen Fehler gemacht hat, zu einem echten Belastungstest für die Beziehung wird.
Gewannen das Hooksieler „Rosenkrieg“-Mixed-Turnier: Petra und Thorsten Csikos vom SC Wangerland. Foto: hol
Ganz so schlimm ist es am Wochenende beim traditionellen „Rosenkrieg-Turnier“ auf der Hooksieler Tennisanlage nicht gekommen. Vielleicht lag das aber auch daran, dass das Turnier in Ermangelung von Ehe-Doppeln als Mixed-Turnier ausgeschrieben war.
Unter den vier angetretenen Doppel-Paaren setzte sich dann nach einer Spielrunde nach dem Modus jeder gegen jeden das einzige Paar mit Trauschein durch.
Die erfahrenen Punktspieler Petra und Thorsten Csikos gewannen alle drei Spiele. Auf den Plätzen folgten Mira Karp/Keno Schönbohm, Alina und Tom Fiebig sowie Kim Schang/Jonas Hegen. Die gute Botschaft: Beim „Rosenkrieg“ wurde niemand verletzt und alle Spielerinnen und Spieler waren nach Tunierschluss noch bestens gelaunt.
Wangerland/Schillig (20. 7. 2026) – Einigen Urlaubsgästen ist es derzeit etwas zu windig an den Stränden im Wangerland. Für andere sind die leichten Brisen optimal. Etwa für Segler, Surfer und für Drachenfreunde. Auch wenn beim großen Drachenfest am vergangenen Wochenende einige Großexponate mit kleinen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatten, tummelten sich am Himmel Hunderte von Flugobjekten.
Die Drachenpiloten ließen in Schillig wunderbaren Tieren und Figuren aller Art in den Himmel aufsteigen. Foto: hol
Zur Freude der Zuschauer, von denen von Freitag bis Sonntag Tausende den Weg nach Schillig gefunden hatten. „Guck mal, Papa! Da fliegt ein Alligator.“ Der kleine Junge zeigt begeistert mit dem Finger nach oben. Und tatsächlich im Wind flatterten zahlreiche, von Drachenkünstlern entworfene Tiere und Objekte – vom Seestern bis zum Wal, vom Hai über einen Tintenfisch bis zum Tausendfüßler, von Pluto über Donald Duck bis zur fliegenden Unterhose. Und eben auch ein übergroßer Alligator.
Drei Tage „Internationales Drachenfest“ am Strand von Schillig. Tausende Gäste und Einheimische ließen sich von den bunten Bildern faszinieren. Fotos: hol
Märchenwelt pur, die nicht nur die Kinder faszinierte. Dazu jede Menge Informationen über Herkunft und Bauart der Flugdrachen und ihrer Piloten, präsentiert von Moderator Karl-Ulrich Körtel.
Gut angenommen wurde auch das Rahmenprogramm bei der von der Wangerland Touristik GmbH organisierten „19. Internationalen Drachenfestes“. An etlichen Ständen wurden Getränke oder essbare Leckereien angeboten. Kunsthandwerker präsentieren ihre Waren. Dazu Musik unter anderem vom Shantychor Likedeeler.
Hooksiel (20. 7. 2026) – Die Saison des Hooksieler Rennverein geht in die zweite Runde. Beim Renntag am Mittwoch, 22. Juli, stehen ab 18 Uhr bei acht Rennen des Tages gleich zwei „Große Preise“ auf dem Programm. Mit dem „Großen Preis“ der Nordfrost GmbH wird eines der höchstdotierten Rennen der Saison mit einemGesamtpreis von 3.000 Euro ausgefahren. Hinzu kommt der „Große Preis“ der Volksbank Jade-Weser, der mit 2.100 Euro dotiert ist.
Auch für den zweiten Renntag am Mittwoch erwarten die Veranstalter viele knappe Zieleinläufe. Foto: hol
Veranstalter, Fahrer und Zuschauer freuten sich am vergangenen Mittwoch gleichermaßen über einen gelungeneRennabend. Wer bei einer Wetter erfolgreich war, durfte sich oft auch über sehr gute Quoten freuen, obwohl die meisten Sieger aus dem Kreis der Mitfavoriten kamen. So wurden etwa für den Auftaktsieg von „Paljas Vryenesse“ (Frank Boenke) in einem kleinen Sechserfeld sensationelle 69 Euro für 10 Euro Wetteinsatz bezahlt. Und auch die weiteren Quoten von 54:10 oder 49:10 konnten sich sehen lassen.
Gezeigt hat sich am ersten Renntag auch, dass es bei der „Zweiten Chance“ nicht bei einem 20-Euro-Gutschein für eine Niete bleiben muss. So setzte einer der Gewinner seinen kleinen Gewinn im sechsten Rennen ein und sagte den Einlauf Shanty vor Napoleon richtig voraus. Sein Lohn: 392 Euro.
Die Sieg-Fahrer der Vorwoche sind übrigens auch diese Woche wieder am Start. Der Renntag startet mit einem Trabreiten im ersten Rennen. Hier starten die Reiter mit ihren Pferden (ohne Sulky) je nach Leistungsstärke von drei unterschiedlichen Startpositionen. Mit dabei auch Vorwochen-Sieger „Ginkgo Rocq“, der erneut von seiner Erfolgsreiterin Sytske de Vries aufgeboten wird. Einziger Wermutstropfen dabei ist die 50-Meter-Zulage, die der Franzose auszugleichen hat.
Schon im zweiten Rennen ist wieder Trainer Jochen Holzschuh aus Dülmen mit „Shanty“ am Start, einem der Sieger der Vorwoche. Holzschuh, der unter anderem seine Frau Julia als fahrerische Verstärkung mit nach Hooksiel bringt, wird wieder mehrfach an den Start gehen. Bis hin zu den abschließenden Hauptrennen um die „Großen Preise“ versprechen die Veranstalter wieder Spannung pur „und hoffentlich erneut tollen Quoten“. Der dritte und letzte Renntag der Saison folgt dann am Mittwoch, 29. Juli.
Wangerland (19. 7. 2026) – Der Shantychor Likedeeler ist fester Bestandteil des maritimen Kulturguts des Wangerlands. Ihre Verbundenheit zur christlichen Seefahrt unterstreichen die Sänger nicht nur durch ihre Lieder. Traditionell wirbt der Chor bei seinen Konzerten für die Arbeit der Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
Bei der Spendenübrgabe: Sabine Greiff und Hartwig Gerdes. Foto: privat
So animiert lassen sich die Konzertbesuchcer meist nicht lumpen und stecken den einen oder anderen Euro in die Sammelbüchsen. Hardwig Gerdes aus Waddewarden, Sprecher der in Horumersiel beheimateten Likedeeler, übergab jetzt ein prall gefülltes Spendenschiffchen an Sabrine Greiff, die sich vor Ort für die DGzRS engagiert. Die Hooksielerin: „Ein ganz großes Lob und ein dickes Dankeschön für die Unterstützung.“
Die Spende war kürzlich bei zwei Konzerten des Chores bei Auftritten in Horumersiel zusammengekommen. Aktuell treten die Likedeeler unter anderen im Rahmen der Konzertreihe „Live hinterm Deich“ in Horumersiel und Hooksiel auf.
Hooksiel (18. 7. 2026) – Der Garten der Generationen an der Nee Straat in Hooksiel verwandelt sich am Dienstag, 21. Juli, wieder in eine Abenteuerlandschaft. Beim traditionelle Spielfest der Interessengemeinschaft „De Hooksieler“ können sich Kinder in den verschiedensten Disziplinen ausprobieren: Boßeln, werfen, malen, knoten, toben und, und, und.
Während die Kinder sich an etlichen Spielstationen ausprobieren oder auf der Hüpfburg austoben dürfen, können sich ihre Begleiter beim „Spielefest“ an verschiedenen Ständen stärken. Archiv_Foto: hol
Ab 14.30 Uhr sind die verschiedenen, abwechslungsreichen Spielstationen mit ehrenamtlichen Helfern besetzt. Zusätzlich können die Kinder auf einer Hüpfburg toben und sich schminken lassen. Und das alles kostenlos.
Alle Kinder erhalten einen Laufzettel. Für einen abgestempelten Zettel werden sie bei der Abgabe mit einer kleinen Überraschung belohnt. Für die Kinder und ihrer Begleiter werden Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Popcorn und selbst gemachtes Eis angeboten.
Anke Müller, Sprecherin von „De Hooksieler“ dankt den zahlreichen Unterstützern aus dem Ort, ohne die das Spielefest so nicht möglich wäre. Vor Ort mit dabei sein werden unter anderem Mitwirkende vom MTV Hooksiel, SC Wangerland, der Jugendfeuerwehr Hooksiel und der DLRG Ortsgruppe Wangerland.
Hooksiel (17. 7. 2026) – Großes Treffen von Rettungs- und Einsatzkräften am Hooksieler Außenhafen. Am heutigen Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr war ein Motorboot im Bereich der Hafenzufahrt in eine Notlage geraten. Durch den Wellengang drang Wasser ein. Das Boot setzte auf Grund auf, war manövierunfähig und drohte zu sinken.
Mit gemeinsamen Kräften kamen Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst zwei Personen zur Hilfe, die vor dem Hooksieler Außenhafen mit ihrem Boot gekentert waren. Foto: Feuerwehr
„Die zweiköpfige Bootsbesatzung reagierte zügig und wählte den Notruf“, lobte die Freiwillige Feuerwehr Hooksiel, die zusammen mit ihrer Partnerwehr aus Waddewarden ausrückte. Vor Ort traf man auf Kräfte des Rettungsdienstes Friesland und der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG). Auf dem Wasser kam auch noch die Wasserschutzpolizei und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zur Hilfe.
Die Lage für die Bootsfahrer war dabei durchaus kritisch. Ihr Boot war gekentert und durch den starken Seegang erheblich beschädigt worden. Die DLRG-Kräfte rückten mit ihren Motorrettungsbooten „Otto Gehrke“ und „Wangerland 1“ zur Einsatzstelle aus und prüften den Gesundheitszustand der Havaristen. Beide waren wohlauf und unverletzt.
Das gekenterte Boot war jedoch zerstört. Zahlreiche Gegenstände und Ausrüstungsteile trieben über eine größere Fläche verteilt im Wasser, darunter Sitzbänke, Benzinkanister, persönliche Gegenstände sowie weiteres Bootsmaterial. Unter erschwerten Bedingungen bargen die DLRG-Kräfte die Gegenstände und sicherten das beschädigte Boot. Anschließend wurden die beiden Havaristen und das Boot in die Marina Hooksiel geschleppt und dort an die Polizei übergeben.
Schillig/Hooksiel (17. 7. 2026) – Ebbe und Flut kann man vorhersagen. Mit dem Wetter ist das schon ein wenig schwieriger. Aber noch die „Seesterne“ zuversichtlich, dass die geplanten Termine für das diesjährige Schollenbraten im Watt gehalten werden können.
Ein echtes Erlebnis für Einheimische und Gäste: Das „Schollenbraten im Watt“ der Seesterne-Gastronomen. Foto: Seesterne
Am kommenden Montag, 20. Juli, bauen die Gastronomen ihre Stände am Strand von Schillig auf. Niedrigwasser ist für 11.38 Uhr vorhergesagt. Der Verkauf soll um 11 Uhr starten. Ähnlich ist das Zeitfester für die zweite Auflage des maritimen Speisefestes am Mittwoch, 5. August, am Strand von Hooksiel. Niedrigwasser um 11.36 Uhr, geplanter Verkaufsbeginn um 11 Uhr.
Abhängig von den Gezeiten
„Schollenbraten im Watt“ ist längst zu einer Marke fürs Wangerland geworden. Tausende Menschen, Einheimische und Gäste, sind in den vergangenen Jahren jeweils an die Strände und ins Watt gezogen, um sich mit dem frisch gebratenen Schollen plus Beilagen zu versorgen. Ein echtes Gourmeterlebnis.
Für die Inhaber und die Köche der Seesterne-Restaurants, ein Zusammenschluss von Gastronomiebetrieben aus dem Wangerland, ist die Aktion Teil ihrer Qualitätsoffensive. Dabei ist ihr Aufwand erheblich: Am frühen Morgen, bei ablaufendem Wasser, beginnen die Aufbauarbeiten. Mit schwerem Fahrzeug wird unter Mitwirkung der Wangerland-Touristik GmbH die notwendige Ausrüstung ins Watt transportiert und aufgebaut.
Frische als Markenzeichen
Die Köche aus den Kooperationsbetrieben werden dann mit hochgekrempelten Kochhosen barfuss im Watt stehend frische Schollenfilets braten und dazu leckeren Kartoffelsalat und Apfelsahnesoße anbieten. „Noch frischer kann man wohl Fisch nicht zubereiten“, sind sich die Seesterne-Sprecher Mario Krar („Leuchtfeuer“) und Sven Klostermann („Zum Schwarzen Bären“) sicher.
Zeitlich beschränkt wird die Veranstaltung durch die Gezeiten. Mit auflaufendem Wasser am Nachmittag müssen das letzte Schollenfilet gegessen, die Kochstellen, Zelte, Tische, Bänke und anderen Utensilien aus dem Watt verschwunden sein.
Für den Fall, dass das Wetter wider Erwarten doch schlecht werden sollte, behalten sich die Veranstalter vor, die Veranstaltung abzusagen.
Hooksiel (16. 7. 2026) – Der Auftakt in die Rennsaison auf der Hooksieler Trabrennbahn ist gelungen. Bei herrlichem Wetter begrüßte der Hooksieler Rennverein am Mittwochabend rund 3000 Zuschauerinnen und Zuschauer zu insgesamt sieben Rennen. Überwiegend belegten dabei die von Fachleuten favorisierten Gespanne die vorderen Plätze. Wer bei seinen Wetten auf Sieg und Platzierungen den vom Rennverein im Vorfeld verbreiteten Tipps gefolgt war, dürfte jedenfalls einen guten Schnitt gemacht haben.
Gebannt verfolgen die Zuschauer die Positionskämpfe bei den Rennen auf der Hooksieler Trabrennbahn. Foto: hol
Rennvereins-Vorsitzender Immo Müller begrüßte die Besucher auf der bestens präparierten Anlage und dankte insbesondere den Sponsoren aus der regionalen Wirtschaft, ohne deren Unterstützung die Trabrenn-Veranstaltungen so nicht möglich wären. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Traditionsveranstaltung auch in den nächsten zwei bis drei Jahren noch in gewohnter Form angeboten werden kann.
Hintergrund für die zeitliche Begrenzung dürften die Überlegungen der Niedersächsischen Hafengesellschaft (NPorts), der Grundeigentümerin, sein, die aktuell für das Rennbahn-Areal Investoren etwa für einen Hotelbau sucht. Die nächsten Renntage am Mittwoch 22. und 29. Juli, Beginn jeweils um 18 Uhr, werden davon aber auf keinen Fall beeinträchtigt sein.
Der Stimmung an diesem Mittwoch litt unter der ungewissen Zukunftsperspektive nicht. Sowohl die am Deich verteilten Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Gäste im Innenbereich der Rennbahn hatten sichtlich Spaß an den sportlichen Wettkämpfen, feuerte Fahrer und Pferde an und bejubelten die Sieger und dien Platzierten.
Trabrennfahrer Frank Boenke bei der Siegerehrung. Er sicherte sich mit „Paljas Vryenesse“ den Sieg im Auftaktrennen der Saison. Foto: hol
Mit zwei ersten Plätzen erfolgreichste Fahrer waren Frank Westerveld und Jochen Holzschuh. Darüber hinaus trugen sich in die Siegerliste Frank Boenke, Joachim Hay und Sytske de Vries ein, die mit „Ginkgo Rocq“ die favorisierte Ronja Walter mit „Huis Clos“ beim einzigen Trab-Reiten-Wettbewerb des Tages auf Platz zwei verwies.
Vereinsvorsitzender Müller war selbst nicht am Start, da er aktuell kein konkurrenzfähiges Pferd habe. Vereinsikone Günther Lühring (83), Mitglied der „Hall of Fame“ des deutschen Trabrennsports, hat nach gesundheitlichen Problemen seine aktive Trabrennfahrer-Karriere beendet.
Hooksiel (16. 7. 2026) – Nicht nur Hecken im privaten Umfeld fangen bei sommerlichen Temperaturen schnell Feuer. Auch die Waldbrandgefahr steigt. Am späten Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwahr alarmiert. Der Grund: Eine unklare Rauchentwicklung im Waldgebiet im Freizeitgelände hinter dem Wasserskilift.
Feuerwehrleute löschen die verbliebenen Glutnester im Freizeitgelände. Foto: Feuerwehr
Dort waren dort aus ungeklärter Ursache Gräser und Sträucher in Brand geraten. Zum Flächenbrand kam es glücklicherweise nicht. „Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die Mitarbeitenden des Wasserskilifts bereits vorbildlich reagiert. Durch ihr schnelles und umsichtiges Eingreifen konnten erste Löscherfolge erzielt werden“, berichtet die Feuerwehr. Die Mitarbeiter hätten bereits umliegendes Gestrüpp entfernt gehabt und den betroffene Bereich mit einem Radlader umgewälzt, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Die Feuerwehrleute kontrollierten die Brandstelle und löschten die verbliebenen Glutnester mit Wasser ab. Anschließend sei der Bereich nochmals sorgfältig überprüft worden. Der Einsatz habe nach kurzer Zeit beendet werden können.
Ausdrücklich lobt die Feuerwehr das schnelle und besonnene Handeln des privaten Löschteams, warnt jedoch vor Nachahmung. „Die eigene Sicherheit hat oberste Priorität. Niemand sollte sich bei Löschversuchen selbst in Gefahr bringen.“